
Häufig gestellte Fragen
Vitamine, Spurenelemente und Fettsäuren
Bei gesunden Menschen ohne Beschwerden sind umfangreiche Vitamin- oder Spurenelementanalysen meist nicht notwendig. Sinnvoll sind solche Untersuchungen vor allem bei konkreten Symptomen oder Risikofaktoren.
Häufig bestimmt werden Ferritin (Eisenspeicher), Vitamin B12, Folsäure und Vitamin D.
Viele umfangreiche Vitamin- oder Spurenelementprofile haben bei gesunden Menschen ohne Beschwerden nur eine begrenzte Aussagekraft.
Dabei wird der Anteil bestimmter Fettsäuren in den roten Blutkörperchen gemessen. Dieser sogenannte Omega-3-Index wird in der Forschung zur Einschätzung des Fettsäurestatus verwendet.
Zum Beispiel bei sehr fischarmer Ernährung, vegetarischer oder veganer Ernährung, ernährungsmedizinischer Beratung oder bestimmten kardiovaskulären Risikoprofilen.
Die wichtigste Quelle ist eine ausgewogene Ernährung mit regelmäßigem Fischverzehr. Nahrungsergänzungen sollten individuell ärztlich besprochen werden.
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